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Lehrbeauftragte und nebenberufliche Lehrkräfte

In der Fakultät Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen tätige Lehrbeauftragte und nebenberufliche Lehrkräfte

Die Modulbeschreibungen zu den AWP-Fächern erhalten Sie, indem Sie auf den jeweiligen Titel klicken.

>>> AWP-Fächer im WS 2011/2012

 

>>> AWP-Fächer über die Virtuelle Hochschule Bayern im WS 2011/2012

Name
Lehrgebiete
Kontakt
Ablaßmeier, Prof. Dr. Ulrich
Dr.-Ing.
Praktikum Elektronik /Messtechnik

EMail  

Brockmann, Oliver
Diplom-Kaufmann
Grundlagen BWL/VW
Homepage (ext.)
EMail  

Engelsberger, Sophie
Dipl.-Ing.

Praktikum Produktionstechnik
EMail
Ettl, Michael
Dipl.-WI-Ing.
Praktikum Logistik und Fabrikplanung
EMail
Gambarte, Dr. Ernesto
Beschaffung, Produktion und Logistik
EMail

Gustorf, Gerhard
Dipl.-Ing.

Patentwesen in der Technik
EMail
Gruber, Dr. Michaela
Dr., Dipl.-Chem.
Lehrkraft für besondere Aufgaben
Übung Ingenieurmathematik
EMail

Hämmerl, Dr. Alfons
kath. Hochschulseelsorger

Wirtschaftsethik

EMail
Kiermaier, Hans-Peter
Dipl.-Ing. (FH)
Lehrkraft für besondere Aufgaben

Visual Basic
Informatik
Software Tools

EMail
Koblbauer, Christina
Diplom-Handelslehrerin

Buchführung und Bilanzierung

Skript für die Vorlesungen

EMail
Leschik, Josef
MA Eng.
Praktikum Robotik
EMail
Mehn, Dr. Reinhard
Technische Mechanik
 

Rathsack, Wencke
Dipl. Betriebwirtin (FH)

PLV: Moderations- und Präsentationstechnik (Vorlesungsunterlagen)
Soft-Skills I: Lerndidaktik (Bachelor WI berufsbegleitend)

EMail
Schmidtberg, Andreas
Dipl.-Pädagoge
Personalführung
Skript zur Vorlesung Personalführung
EMail
Spitzlberger, Prof. Dr. Georg
Geschichte Bayerns
Einführung in die Philosophie
 
Stierstorfer, Rudolf
Dipl.-Phys.
Praktikum RegelungstechnikEMail
Thiess, Dr. Rolf

Grundlagen BWL/VWL

Skript für die Vorlesungen

 EMail  
Ullrich, Heidrun
AdA3 (Planung und Durchführung der Ausbildung)EMail  
Vogginger, Uschi
Diplom Sozialpädagogin
AdA1 (Lernen fördern/Gruppen anleiten)  EMail  
Wagenhäuser, Herrmann
Dipl.-Ing.
Strom und Gaswirtschaft
 EMail  
Walter, Bernd

AdA2 (Grundfragen und Rechtsgrundlagen der Berufsbildung)

 EMail  
Waldherr-Rummel, Sonja
Dipl. Betriebswirtin (FH)
Englisch (Berufsbegleitender Bachelor WI)
 EMail  
Wochnik, Florian
Dipl. Betriebswirt (FH)

Kosten- und Leistungsrechnung

EMail
Zumkley, HelmutPraxisseminar
Moderations- und Präsentationstechnik
EMail
Updated: 15.12.2011

Allgemeinwissenschaftliche Wahlpflichtfächer (-module)

Inhalt, Ort, Zeit und Raum der angebotenen AWP-Fächer (Module) werden zu Semesterbeginn (überwiegend im Wintersemester) durch Aushang am Schwarzen Brett bekannt gegeben. 

 

Sprachen im Sprachenzentrum 

Im zusammenwachsenden Europa und einer sich immer stärker globalisierenden Berufswelt sind Fremdsprachenkenntnisse und das Wissen um andere (Arbeits-) Kulturen wichtiger denn je.

Deshalb legen wir an der Hochschule Landshut neben der fachlichen Ausbildung größten Wert darauf, dass unsere Studenten Fremdsprachen lernen.

In den Curricula der Studiengänge der Fakultät Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen sind keine fachspezifischen Sprachen als Pflichtfächer integriert.

Alle unsere Studenten haben jedoch die Möglichkeit, die Sprachkurse im Sprachenzentrum als allgemeinwissenschaftliches Wahlpflichtfach (AWPF) zu belegen. Und die Auswahl ist groß: Das Sprachenzentrum bietet pro Semester ca. 50 Kurse in 10 Sprachen und auf verschiedenen Niveaus bzw. mit unterschiedlichen Schwerpunkten an.

Weitere Informationen finden Sie hier

Updated: 15.09.2011

AWP-Module über die Virtuelle Hochschule Bayern

Ab Wintersemeser 2010/2011 können die Studierenden der Fakultät Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen das Allgemeinwissenschaftliche Wahlpflichtmodul auch über die Virtuelle Hochschule Bayerns (vhb) ablegen.

Die vhb bietet den Studierenden, die an einer bayerischen Hochschule immatrikuliert sind, entgeltfrei qualitativ hochwertige netzgestützte Lehrangebote. Die Module finden weitestgehend online mit tutorieller Betreuung statt, einige Module beinhalten jedoch auch Präsenzveranstaltungen. Zu jedem Modul kann ein Leistungsnachweis erhoben werden, der als AWP-Modul für Ihren Studiengang anerkannt wird.

Vorgehensweise für Studierende:

  • Kurs aus dem Semesterkursprogramm der vhb aussuchen
  • Bei der vhb registrieren lassen
  • Im "Katalog der wählbaren Module vhb" der Fakultät nachsehen, ob der Kurs als AWP-Modul anerkannt wird - wichtig!
  • Kurs bei der vhb direkt belegen
  • Leistungsnachweis ablegen
  • Kurs mit Bestätigung im Prüfungsamt als AWP-Modul eintragen lassen

Vorteile auf einen Blick:

  • örtliche und zeitliche Flexibilität
  • Wegfall eine Präsenzveranstaltung
  • individuelles Gestalten des Studienablaufes
  • zusätzlicher Erwerb von "e-learning Kompetenz" 

Hier geht es zum aktuellen Kursangebot der vhb.

Fragen beantwortet Ihnen gerne Frau Rathsack EMail

Updated: 23.09.2011

Patentwesen in der Technik

Lehrbeauftragter: Gerhard Gustorf (GTF), Dipl-Ing. (TU), Patentanwalt

1. Patent- und Gebrauchsmusterrecht
  • Abfassung einer Patentanmeldung
  • Ablauf des Prüfungsverfahrens
  • Verletzungs- und Nichtigkeitsklagen

2. Internationale Verträge

  • Europäische Patentanmeldungen
  • Internationale Patentanmeldungen

3. Rechte und Pflichten des Arbeitnehmers - Erfinders

4. Geschmacksmuster und Design Patent

5. Lizenzverträge

6. Einblick in das Urheberrecht und in das Markenrecht

Qualifikationsziele:

  • Kenntnis der Möglichkeiten zum Schutz von F+E - Ergebnissen
  • Gewerbliche Schutzrechte als betriebliches Immaterialgut
  • Rechte, Nutzen und Förderung der Erfinder im Betrieb 
Updated: 15.09.2011

Wirtschaftsethik

Lehrbeauftragter: Dr. Alfons Hämmerl (HML), kath. Hochschulseelsorger

Die Teilnehmer sollen

  • ein Problembewusstsein für ethisches Argumentieren und dessen Grundprobleme entwickeln,
  • die Fähigkeit erwerben, ethische Argumentationsformen zu typisieren und entsprechend zu beurteilen,
  • einen Überblick über die wichtigsten Problemfelder der Wirtschafts- und Unternehmensethik erhalten,
  • einen geschichtlichen Durchblick über die wichtigsten Strömungen der Sozialethik und Wirtschaftsethik erwerben,
  • Kenntnis von den bedeutendsten zeitgenössischen Ansätzen der Wirtschaftsethik erhalten,
  • sich einen begründeten eigenen Standpunkt zu Fragen von Wirtschafts- und Unternehmensethik erarbeiten.
Updated: 15.09.2011

Bayerische Geschichte

Lehrbeauftragter: Prof. Dr. Georg Spitzlberger,  Dr. phil.

Die Vorlesung vermittelt im Sinne einer gehobenen Allgemeinbildung einen Überblick über die wichtigsten Abschnitte der Geschichte Bayerns von der Vor- und Frühgeschichte, dem alten Stammesherzogtum der Bayuwaren, das Herzogtum der Wittelsbacher seit 1180 und die seit 1255 entstandenen Teilherzogtümer bis zur Wiedervereinigung 1506. Sodann das Kurfüstentum seit 1623, das Königreich Bayern seit 1806 bis zur Begründung des Freistaats 1919.

Im Rahmen dieser staatlichen Entwicklung, bei der herausragende Herrscher der Dynastie entscheidende Impulse gaben wie zum Beispiel Otto I., Kaiser Ludwig der Bayer, Maximilian I., die Könige Ludwig I. und Ludwig II., weist die Ereignisgeschichte Höhepunkte auf wie das Schicksal Tassilos III., die Zeit der Ungarneinfälle, die Abtrennung der österreichischen Gebiete, der Zugewinn Brandenburgs ("als Berlin bayerisch war") und der holländischen Territorien sowie die Säkularisation und die Industriealisierung. Wesentliche Aspekte sind unter anderem das Wirken der Klöster, die Auswirkungen der sozialen Gliederung in Bauern, Bürgertum und Adel und die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung der Städte und Märkte. Zur Charakterisierung des von seiner wechselvollen Geschichte geprägten Landes tragen nicht zuletzt die Eigenart der Sprache und die Werke der Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart bei. 

Updated: 15.09.2011

Einführung in die Philosophie

Lehrbeauftragter: Prof. Dr. Georg Spitzlberger, Dr. phil

Die Einführung anhand der Geschichte der Philosophie führt durch Erläuterung von Begriffen und verschiedenen Welterklärungsversuchen seit dem Beginn wissenschaftlichen Denkens in der Antike zum Verständnis für den Gesamtzusammenhang des Existierenden.

Historische und aktuelle Antworten auf die Fragen "Was ist?" und "Was sollen wir tun?" erörtern die Grundprobleme der erkenntnistheorie, der Wissenschaftsgeschichte sowie der Begründung der Wertbegriffe von Recht und Ethik als Ordnungsprinzipien und anerkannten Motiven für das Handeln in der Sozietät und für eine allgemeingültige Sinngebung menschlicher Existenz. 

Updated: 15.09.2011

Unterlagen Vorlesungen im WS 11/12

VWL-Teil-0.pdf VWL-Teil-0.pdf 17-10-2011 10:39:32 43 kB
BWL-Teil-0.pdf BWL-Teil-0.pdf 17-10-2011 10:39:32 55 kB
BWL-Teil-1.pdf BWL-Teil-1.pdf 17-10-2011 10:39:32 299 kB
VWL-Teil1.pdf VWL-Teil1.pdf 17-10-2011 10:39:32 176 kB
B-1.pdf B-1.pdf 24-10-2011 15:06:34 23 kB
B-2.pdf B-2.pdf 24-10-2011 15:06:34 35 kB
BWL-Teil3a.pdf BWL-Teil3a.pdf 24-10-2011 15:06:34 81 kB
VWL-Teil2.pdf VWL-Teil2.pdf 24-10-2011 15:06:35 174 kB
BWL-Teil2.pdf BWL-Teil2.pdf 24-10-2011 15:06:35 232 kB
BWL-Teil3b.pdf BWL-Teil3b.pdf 3-11-2011 10:59:46 359 kB
BWL-Teil3c.pdf BWL-Teil3c.pdf 3-11-2011 14:25:08 568 kB
VWL-Teil2b.pdf VWL-Teil2b.pdf 17-11-2011 13:40:07 102 kB
BWL-Teil-3d.pdf BWL-Teil-3d.pdf 21-11-2011 08:08:36 331 kB
VWL-Teil-2c.pdf VWL-Teil-2c.pdf 23-11-2011 09:24:41 81 kB
BWL-Teil3e.pdf BWL-Teil3e.pdf 25-11-2011 08:34:55 351 kB
VWL-Teil2d.pdf VWL-Teil2d.pdf 7-12-2011 15:33:53 86 kB
VWL-Teil2e.pdf VWL-Teil2e.pdf 12-12-2011 14:48:55 189 kB
VWL-Teil2f.pdf VWL-Teil2f.pdf 12-12-2011 14:48:55 239 kB
Uebung-2-Loesg.pdf Uebung-2-Loesg.pdf 12-12-2011 14:48:55 36 kB
Uebung-3.pdf Uebung-3.pdf 12-12-2011 14:48:55 11 kB
Uebung-1-Loesg.pdf Uebung-1-Loesg.pdf 12-12-2011 14:48:55 43 kB
BWL-Teil4a.pdf BWL-Teil4a.pdf 12-12-2011 14:48:55 4 MB
BWL-Teil4b.pdf BWL-Teil4b.pdf 15-12-2011 08:08:40 1017 kB
VWL-Teil3.pdf VWL-Teil3.pdf 19-12-2011 14:41:48 1 MB
Uebung-3-Loesg.pdf Uebung-3-Loesg.pdf 21-12-2011 15:15:00 25 kB
Uebung-4.pdf Uebung-4.pdf 21-12-2011 15:15:00 19 kB
BWL-Teil4c.pdf BWL-Teil4c.pdf 21-12-2011 15:15:01 35 kB
VWL-Teil4.pdf VWL-Teil4.pdf 21-12-2011 15:15:01 951 kB
BWL-Teil5.pdf BWL-Teil5.pdf 21-12-2011 15:15:01 479 kB
Uebung-5.pdf Uebung-5.pdf 3-1-2012 11:53:09 11 kB
VWL-Teil5.pdf VWL-Teil5.pdf 3-1-2012 11:53:09 258 kB
Uebung-4-Loesg.pdf Uebung-4-Loesg.pdf 3-1-2012 11:53:09 75 kB
Uebung-5-Loesg.pdf Uebung-5-Loesg.pdf 20-1-2012 13:30:01 34 kB
BWL-Teil3e-Ergaenzung.pdf BWL-Teil3e-Ergaenzung.pdf 20-1-2012 13:30:01 28 kB
EBK-SBK.pdf EBK-SBK.pdf 17-10-2011 14:40:16 58 kB
Aufgaben-BF.pdf Aufgaben-BF.pdf 17-10-2011 14:40:17 25 kB
Auflsung-Bilanz-Buchungssatz.pdf Auflsung-Bilanz-Buchungssatz.pdf 17-10-2011 14:40:17 49 kB
Zusammengesetzer-Buchungssatz.pdf Zusammengesetzer-Buchungssatz.pdf 17-10-2011 14:40:17 25 kB
Inventur-Inventar.pdf Inventur-Inventar.pdf 17-10-2011 14:40:17 33 kB
Bilanz.pdf Bilanz.pdf 17-10-2011 14:40:17 30 kB
Wertvernderung-Bilanz.pdf Wertvernderung-Bilanz.pdf 17-10-2011 14:40:17 67 kB
Aufg.Bereiche-RW.pdf Aufg.Bereiche-RW.pdf 17-10-2011 14:40:17 19 kB
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