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der Fakultät Informatik der Hochschule Landshut

Auf den folgenden Seiten finden Sie alles Wissenswerte zum Studium der Informatik  an der Hochschule Landshut und zum interdisziplinären Masterstudiengang Systems Engineering.

Wer wir sind

Wir sind eine kleine Fakultät mit derzeit elf Professoren. Bei uns kann man die "klassische", technisch orientierte Informatik, Automobilinformatik und Wirtschaftsinformatik studieren.

Wir decken alle Kernfächer der Informatik ab — Software-Engineering, Datenbanken, Betriebssysteme, Algorithmen und Internet-Technologie. Weitere Schwerpunkte haben wir in den Bereichen Echtzeitsysteme, IT-Sicherheit, Robotik, Multimedia und IT-Management.

Wir haben ein Dual-Bachelor-Programm mit der DeMontfort University (ext.) in Leicester, UK. Unsere Bachelor-Studenten haben die Möglichkeit, innerhalb von vier Jahren (also in acht anstelle der üblichen sieben Semester) sowohl einen deutschen als auch einen englischen Bachelor-Abschluss zu erwerben, indem sie ihr viertes Studienjahr an der DMU verbringen.

Unser Master-Programm bietet die Schwerpunkte Software Engineering und Mensch und System.

Besonderen Wert legen wir auf gute, praxisorientierte Lehre und intensive Betreuung in kleinen Gruppen.
In den Hochschulrankings liegt unsere Fakultät dementsprechend immer ganz weit vorne, insbesondere in Bezug auf die Studentenzufriedenheit (siehe Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) (ext.)).

Unser neuer Campus befindet sich am östlichen Stadtrand von Landshut. Die mehr als 800 Jahre alte Stadt liegt etwa 45 Minuten nordöstlich von München.

Was ist Informatik?

Informatik ist die Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung von Informationen, besonders der automatischen Verarbeitung mit Hilfe von Computern.

Gemäß der verschiedenen Schwerpunkte unterscheidet man die theoretische, die praktische, die technische und die angewandte Informatik. Theoretische, praktische und technische Informatik werden unter dem Begriff "Kerninformatik" zusammengefasst.

  • Die theoretische Informatik beschäftigt sich z.B. mit der Theorie der formalen Sprachen, der Automatentheorie, der Berechenbarkeit, der Komplexitätstheorie und der Semantik.
  • Teilgebiete der praktischen Informatik sind Programmiersprachen, Compilerbau, Informationssysteme, Betriebsysteme, verteilte Systeme, Simulation und künstliche Intelligenz.
  • Rechnerarchitektur, Rechnerorganisation, der funktionelle Aufbau von Computern und der Aufbau der Schaltungen sind Gebiete der technischen Informatik.
  • Die angewandte Informatik untersucht, mit Hilfe der Methoden der Kerninformatik, Abläufe in den unterschiedlichsten Bereichen auf ihre Automatisierbarkeit. Da durch den Einsatz von Computern die Arbeitsbedingungen, Organisationsformen und Herstellungsverfahren stark beeinflusst oder neu gestaltet werden, umfasst die angewandte Informatik auch Forschungsbereiche. Dabei werden umfangreiche Kenntnisse der jeweiligen Anwendungswissenschaft vorausgesetzt.
  • Wirtschaftsinformatik, Rechtsinformatik oder medizinische Informatik sind Beispiele für Teilgebiete der angewandten Informatik.
Auf dem Filmportal der Bundesagentur für Arbeit können Sie einen kurzen Film (ext.) zum Berufsbild des Informatikers abrufen.
 
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