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Werdegang von Prof. Dr. phil. habil.

Hubertus Beste


 

  • geboren 1955
  • 1976 – 1983 Studium der Soziologie, Philosophie, Volkswirtschaft, Publizistik und Germanistik sowie Kriminologie und Strafrechtswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
  • 1984 Promotion zum "Dr. phil." an der Universität Münster mit der Dissertation "Innere Sicherheit und Sozialforschung – Eine empirische Analyse der Entwicklung kriminologischer Forschung und staatlicher Kontrollpolitik".
  • 1984 – 1986 Wissenschaftlicher Referent in der Sozialverwaltung der Stadt Rheine im Bereich der Altenhilfeplanung.
  • 1986 – 1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität des Saarlandes (Saarbrücken) und Lehrbeauftragter am Institut für Rechts- und Sozialphilosophie.
  • 1990 – 1993 Wissenschaftlicher Referent im Sozialministerium des Saarlandes im Bereich der Migrationspolitik und Lehrbeauftragter am Institut für Rechts- und Sozialphilosophie der Universität des Saarlandes.
  • 1993 – 1996 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Rechtswissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt (Main) und Lehrbeauftragter am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften.
  • 1996 – 1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt (Main) und Lehrbeauftragter am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften.
  • 1998 – 2000 Ausarbeitung des Forschungsschwerpunktes "Prävention und Bekämpfung von Jugendkriminalität auf lokaler Ebene: Neue Kooperationsmodelle im deutschen Ost-West-Vergleich" an der Universität Frankfurt (Main).
  • 2001 Habilitation am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Frankfurt (Main) mit der venia "Soziologie" und der Habil.-Schrift "Morphologie der Macht – Urbane 'Sicherheit' und die Profitorientierung sozialer Kontrolle"; öffentliche Antrittsvorlesung zum Thema "Kriminalität, Kontrolle und Kultur: 'Policing' in der postfordistischen Metropole" und Verleihung des Titels "Privatdozent".
  • 2004 Gründung und Leitung des gemeinnützigen Forschungsinstituts "Dialektik der Gewalt" (FoDiGa) e.V. in Frankfurt (Main).
  • 2000 – 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld.
  • Seit 1. Oktober 2005 Hochschullehrer (W 2) für "Sozialarbeitswissenschaft und Sozialarbeitsforschung" im Fachbereich Soziale Arbeit der Fachhochschule Landshut

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