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Kompetenzzentrum LAC erleichtert Kontakt zur Hochschule 

Eröffnung Kompetenzzentrum Landshut Automotive Competence LACDie Hochschule Landshut bündelt ihre vielfältigen Kompetenzen im Bereich "Automotive" in einem neuen nun der Öffentlichkeit präsentierten Kompetenzzentrum "Landshut Automotive Competence LAC". An der Hochschule wurden die vielfältigen Felder, in denen man über Know-how und technische Ausstattung in diesem wichtigen Gebiet präsentiert. Dabei bildete die die E-Mobility einen Schwerpunkt: Testfahrten mit E-Fahrzeugen erfreuten sich reger Nachfrage, eine hochkarätige Podiumsdiskussion bildete den Schlusspunkt.

Wie Hochschulpräsident Prof. Dr. Erwin Blum in seiner Begrü8ng ausführte, hätten sich die Aufgaben der Hochschulen stark erweitert: Neben der Lehre zählen auch Wissens- und Technolgoietransfer mit den Bereichen Forschung und Entwicklung in Zusammenarbeit mit Unternehmen und auch die Weiterbildung zu den Kernaufgaben. Und die Hochschule Landshut lege hier großen Wert auf Nachhaltigkeit. Dies habe man mit einem eigenen Kompetenzzentrum und den beiden Clustern an der Hochschule bewiesen. Mit dem neuen Kompetenzzentrum LAC hoffe man auf weitere auch langfristige Kooperationen mit der Wirtschaft, um gemeinsam innovative Produkte und Projekte realisieren zu können.

Aufruf an die Wirtschaft, das neue Angebot zu nutzen

Wolfgang Maier, Leiter Wirtschaftsförderung bei der Regierung von Niederbayern rief die Unternehmen auf, das neue Angebot der Hochschule Landshut auch zu nutzen.

Für die Regierung von Niederbayern begrüßte Wolfgang Maier, Leiter Wirtschaftsförderung, die Initiative des neuen Kompetenzzentrums ausdrücklich. Er stellte die Frage, was erfolgreiche Unternehmen auszeichne. Dies seien vor allem Innovation und Internationalität. Das neue Kompetenzzentrum biete hier hervorragende Anknüpfungspunkte. Die neue Initative sei ein weiterer Beweis für eine lebendige Hochschule mit unglaublichen Kompetenzen, die sie der Wirtschaft und der ganzen Region zur Verfügung stelle. Er forderte die Unternehmen auf, dieses wertvolle Angebot rege in Anspruch zu nehmen.  

LAC-Initiator Vizepräsident Prof. Dr. Helmuth Gesch stellte das neue Kompetenzzentrum und seine Ziele vor. Man wolle den Kontakt zur Hochschule im Bereich Automotive erleichtern und dies fakultätsübergreifend mit zentralen Ansprechpartnern in vier Kernbereichen: Studium und Lehre, Netzwerk, Industrieprojekte und Internationalität. Dabei könne man auf vielfältige Fachkompetenzen und eine moderne Laborausstattung in den Fakultäten zurückgreifen.

Zahlreiche Exponate zeigten die vielfältigen Kompetenzen der Hochschule Landshut im Bereich der Fahrzeugtechnik.

An vier Ständen in Form von Säulen wurden im Audimax die an der Hochschule verfügbaren Kompetenzen der Hochschule präsentiert. Dies waren einmal die speziell auf diesen Sektor ausgelegten Studienangebote Automobilinformatik,  Automobilwirtschaft und –technik, Automobil- und Nutzfahrzeugtechnik. Daneben wurden internationale Kontakte zu Hochschulen und Unterne

hmen und der mögliche Austausch von Dozenten/innen und Studenten/innen aufgezeigt. Die Cluster Leichtbau und Mikrosystemtechnik stellten ihr Netzwerk an Partnern aus Forschung und Industrie vor und das Kompetenzzentrum beleuchtete die vielfältigen Möglichkeiten zur Zusammenarbeit in Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie in der Weiterbildung.

Zusätzlich hatte das Labor für Fahrzeugtechnik vielfältige Exponate ausgestellt, der an der Hochschule auf Elektroantrieb umgebaute MBL auf Basis eines BMW X5 wurde ebenfalls präsentiert.

Schwerpunkt Elektro-Mobilität

Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit zu einer Probefahrt mit einem der Elektro-Fahrzeuge.An der Hochschule und dem entsprechend auch bei der LAC-Eröffnung sowie bei der anschließenden Podiumsdiskussion bildete das Thema E-Mobility einen Schwerpunkt. Am Nachmittag bestand die Möglichkeit, sich über verschiedene elektrisch getriebene Fahrzeuge zu informieren: Dabei standen Minis und Toyota Prius ebenso zur Verfügung wie der Zweisitzer Zero und dreirädrige Einsitzer City EL der Smiles AG. Daneben konnte man mit E-Scootern und E-Fahrrädern, sog. Pedelecs einige Runden drehen. Dieses Angebot wurde rege von den Besuchern in Anspruch genommen, die sich beeindruckt von den Fahreigenschaften der Fahrzeuge zeigten. Initiiert hatte dieses Testfahren und auch die anschließende Podiumsdiskussion zum Thema 
„Elektroauto – was muss geschehen, damit es Standard wird?" Prof. Dr. Petra Denk (Fakultät Elektrotechnik/Wirtschaftsingenieurwesen). Zur Podiumsdiskussion siehe eigenen Beitrag.

Fotos zur Veranstaltung




 

 

 

 


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Updated: 21.07.2010
 
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