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Landshuter Informatik-Bachelor bundesweit spitze

Hohe Berufsqualifizierung garantiert der Bachelor Informatik der Hochschule Landshut.Besonders ein Studium an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften soll nicht nur theoretisches Wissen vermitteln, sondern die Absolventen für den Berufseinstieg qualifizieren. Wie stark diese Berufsqualifizierung in den neuen Bachelor-Studiengängen ausgeprägt ist, untersucht  das  „Employability“-Rating von CHE (Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH) und dem Arbeitskreis Personalmarketing (dapm). Erstmals wurden auch Informatik-Bachelor untersucht, mit einem erfreulichen Ergebnis für die Hochschule Landshut: Dem Bachelor-Studiengang Informatik wurde eine besonders hohe Berufsqualifizierung attestiert, bundesweit rangiert der Studiengang auf Rang vier.

Dieses gute Ergebnis ist kein Zufall, die Hochschule hat sich explizit dem Ziel einer hohen Praxisorientierung und Berufsqualifizierung verschrieben. „Die Hochschule und speziell auch die Fakultät Informatik legt besonderen Wert auf Praxisbezug und über das reine Fachwissen hinausgehende Kompetenzen. Daher freut es uns besonders, dass unser Bachelor unter den Informatik-Studiengängen bundesweit in der Spitzengruppe vertreten ist“, erklärt Prof. Dr. Armin Brinkmann, Dekan der Fakultät Informatik.

Im Zentrum der Studie steht die Frage, inwieweit Hochschulen über die Vermittlung der Fachkompetenz hinaus berufsqualifizierende Elemente, wie beispielsweise die Vermittlung von Sozial- und Methodenkompetenz oder die Förderung von Internationalität und Praxisbezug systematisch in ihre Curricula integrieren.

Der Studiengang Informatik der Hochschule Landshut schneidet auch im alljährlichen CHE-Ranking gut ab, zur hervorragende Bewertung in Punkto Employability haben für Prof. Brinkmann die vielen praktischen Inhalte im Studium beigetragen: Es würden viele Praktika zusätzlich zu Vorlesungen angeboten, theoretisch Erarbeitetes dabei geübt. Auch absolviere jeder Student eine Projektarbeit, die über zwei Semester angelegt sei: „Teamfähigkeit und soziale Kompetenz wird dabei gestärkt, indem Teams gemeinsam Aufgaben bewältigen müssen“, erklärt Prof. Brinkmann. Um den Effekt noch zu verstärken, werden Vorlesungen zu Präsentationstechniken und Teamarbeit angeboten, auch präsentieren die Studenten die eigenen Seminar-Ergebnisse vor dem Plenum.

Dabei biete die Hochschule in Landshut durch ihre überschaubare Zahl an Studenten einen klaren Vorteil: „Gerade die Praktika finden in Kleingruppen statt, bei denen eine intensive Betreuung im persönlichen Kontakt möglich ist“, so Prof. Brinkmann.  Zusätzlich bietet ein eigenes Sprachenzentrum an der Hochschule beste Voraussetzungen, um Fremdsprachen zu lernen oder zu intensivieren: Diese Sprachkenntnisse bilden die Basis für Praktika oder Diplomarbeit im Ausland sowie einen späteren Berufseinstieg im internationalen Umfeld.

„Absolventen sollen durch das Studium hohes Fachwissen vermittelt bekommen. Wir legen aber speziellen Wert darauf, die für den späteren Beruf unerlässlichen zusätzlichen Kompetenzen aufzubauen,“ erklärt Prof. Brinkmann und das gute Rating-Ergebnis belegt, dass dieses Ansinnen im Informatik-Bachelor der Hochschule Landshut auch umgesetzt wird.

Updated: 12.01.2009
 
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