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Landshut einzige bayerische Fachhochschule bei TaxChallenge von Ernst & Young

Die TaxCahllenge-Initiatoren von Ernst & Young Nadine Ruh, Margot Lulei, Burkhard Hönig, Nicole Konzack zusammen mit dem Siegerteam der FH Landshut, Eva Paintner, Joseph Lorenz, Sabine Loder, Dominik Back und Schwerpunktsleiter Prof. Dr. Hanns R. SkoppAls einzige Bayerische Fachhochschule konnten Studenten/innen  der FH Landshut am Hochschulwettbewerb TaxChallenge der weltweit zweitgrößten Prüfungs- und Beratungsgesellschaft, Ernst & Young, teilnehmen. Ermöglicht hatte die Teilnahme Betriebswirtschafts-Professor Dr. Hanns R. Skopp, Leiter des Schwerpunktes Steuern und Wirtschaftsprüfung an der FH Landshut, durch seine langjährigen guten Beziehungen zu Ernst & Young.

Nadine Ruh, bei Ernst & Young als Personalreferentin zuständig für das Recruiting in der Region Bayern, stellte den dreistufigen Fallstudienwettbewerb Tax-Challenge vor. Die Sieger der Ausscheidungen an den teilnehmenden Hochschulen wurden zum bayernweiten und anschließend zum bundesweiten Vergleich nach Berlin eingeladen. Drei Teams, alles Betriebswirtschafts-Studierende des Schwerpunktes Steuern/Wirtschaftsprüfung im siebten Semester, gingen bei der ersten Runde des Wettbewerbes in Landshut an den Start.

„Eine Aufgabenstellung, wie sie im Beratungsalltag jederzeit vorkommen kann“, stellte Burkhard Hönig, Steuerberater bei Ernst & Young, den Studenten/innen. In der Fallstudie sollten die Teilnehmer/innen zeigen, ob sie das im Studium erlernte Wissen auch in die Praxis umsetzen können. Die Aufgabe lautete, den Wechsel der Rechtsform eines Unternehmens nach den steuerlich relevanten Gesichtspunkten zu bewerten. Und die Vertreter/innen des weltweit agierenden Beraters zeigten sich von der Leistung der Landshuter Studenten überzeugt. „Die Lösung des Siegerteams berücksichtigte sogar einen Aspekt, den wir von der Musterlösung gar nicht unbedingt erwartet hatten“ erklärte Hönig.

In Gruppenarbeit galt es, den Wechsel der Rechtsform eines Unternehmens zu bewerten.In der bayernweiten Entscheidung in München trat das Team gegen die Gewinner der Ausscheidungen der Universitäten Eichstätt-Ingolstadt, München, Bayreuth und Regensburg an. Das Landshuter Team musste sich hier geschlagen geben, „die Entscheidung fiel allerdings denkbar knapp aus“, wie Nadine Ruh betonte. Die Bayerischen Hochschulen vertritt das Siegerteam der Uni Eichstätt-Ingolstadt beim bundesdeutschen Entscheid in Berlin.

Hintergrund des Wettbewerbes war natürlich auch, potenzielle Mitarbeiter/innen unter die Lupe zu nehmen, die den zukünftig hohen Bedarf an Mitarbeitern des expandierenden Unternehmens decken sollen. "Das Landshuter Sieger-Team hat sich hier durch seine gute Leistung wärmstens empfohlen und beste Kontakte zu Ernst & Young erworben" erklärt Prof. Skopp.

Updated: 16.04.2008
 
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