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Landshuter Wirtschaftsingenieur-Studenten bundesweit spitze

Das Team der Hochschule Landshut belegte bundesweit den 2. Platz.Vier Wirtschaftsingenieur-Studenten der Hochschule Landshut Landshut belegten beim vom Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e. V. (VWI) in diesem Sommer ausgetragenen kreatiFallstudienwettbewerb bundesweit den zweiten Platz. Beim Bundesfinale in Dresden traten Devendra Varma, Stefan Hausinger, Nadir Khan und Christian Müller gegen die Teams aus Kaiserslautern, Ilmenau sowie Berlin an und mussten sich nur knapp dem Team aus Kaiserslautern geschlagen geben.

Teilgenommen hatten rund 300 Teams von Hochschulen und Universitäten aus ganz Deutschland. Die Teilnehmer der Finalrunde waren vorher in 22 Vorrunden in ganz Deutschland und vier Halbfinals in Bremen, Braunschweig, Kassel und Nürnberg ermittelt worden.

Am Anfang stand der Fallstudienwettbewerb an der Hochschule Landshut. Bereits hier überzeugte das Team durch eine schnelle Auffassungsgabe, sehr gute Teamarbeit und eine exzellente Präsentation. In der zweiten Runde setzten sie sich gegen Gruppen aus anderen Hochschulen und Universitäten durch, unter anderem im Landeswettbewerb in Nürnberg, was zur Final-Teilnahme berechtigte.

Im Finale in Dresden lautete die Aufgabe, Lösungsmöglichkeiten für eine reale Herausforderung der Praxis zu erarbeiten und vor einer hochkarätigen Jury zu präsentieren. Die Fallstudie wurde von dem Sponsor Jungheinrich zur Verfügung gestellt. Es galt die Frage zu lösen, wie Gabelstapler verwendet werden können, bei denen sich die Aufarbeitung nicht lohnt. Die hochkreativen Teams überzeugten mit einem breiten Spektrum an Lösungsmöglichkeiten, das unter anderem Katastrophenhilfe oder die Konstruktion von Tiefladern beinhaltete.

Der Wettbewerb wurde von namhaften Unternehmen gesponsert. Von Anfang an war an der Hochschule Landshut die renommierte Unternehmensberatung Accenture mit im Boot. Die Unternehmensberatung stellte drei ihrer Mitarbeiter ab, um in der ersten Stufe des Wettbewerbs die Veranstaltung zu betreuen. Sie lieferte die erste Fallstudie und sponsorte USB-Sticks für alle Mitglieder des erstplatzierten Teams. Das Finale wurde von Jungheinrich organisiert und gesponsert. Sie stellten nicht nur die Fallstudie zur Verfügung, sondern führten auch eine Werksbesichtigung durch und begeisterten durch sehr gute Vorträge.

Das erfolgreiche Team der Studierenden der Hochschule Landshut hatte es bereits vorher im priME-Cup Wettbewerb in die Endrunde geschafft. Im sog. „Champions-Cup“ der Unternehmenssimulation hatten sie es auf den dritten Platz geschafft. „Wir wollten die Gelegenheit nutzen und uns beweisen, dass wir nicht nur beim priME-Cup in der Lage waren, das Finale zu erreichen“, erklärt Nadir Khan.

Damit war der Fallstudienwettbewerb für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Die Studierenden konnten beweisen, dass sie praxisorientierte Probleme schnell und effizient in höchster Qualität erfolgreich bearbeiten. Die Unternehmensberatung pflegte Kontakte in die Hochschulwelt. Und die Hochschule Landshut konnte ihre Studierenden fördern und die Qualität ihrer Studiengänge wieder einmal unter Beweis stellen. Mit den hervorragenden Platzierungen stehen den Studierenden beruflich viele Wege offen.

 

Updated: 14.04.2009
 
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