Erstsemestereinführung erleichtert Einstieg – Begrüßung durch OB Rampf
Über 600 Erstsemester nahmen schon am Tag vor Studienbeginn an einer ersten Einführungsveranstaltung teil, organisiert von Studentenvertretung (StuV) und Hochschulgemeinde (HSG). Rund 80 freiwillige studentische Helfer/innen gaben Informationen rund um die Hochschule und die einzelnen Studiengänge und führten die Neulinge über den Campus, um Ihnen denn Studienbeginn zu erleichtern. So konnten die Studierenden von den Erfahrungen der älteren " Studierenden prfofitieren. Den Einstieg erleichtern sollte ihnen eine Fülle von Informationen: StuV, HSG und WIngLA stellten sich vor, von der 24-Stunden-Bibliothek, Rechenzentrum und Zertifikat über Hochschulsport und Kinderinsel bis hin zu Tipps zum Studium.
Ein besonderes Highlight für die Erstsemester bildete dabei der anschließende Empfang im Rathausprunksaal und die Begrüßung durch Landshuts Oberbürgermeister Hans Rampf. Dieser betonte dabei die Bedeutung der engen Verbindung von Hochschule und Politik bzw. der Stadt, dies u.a. in beratenden Gutachten aber auch in Projekten. Als Beispiele hierzu erwähnte er den eben vorgestellten „Landshuter Wegweiser - familienfreundlich und barrierefrei durch die Stadt“, der in der Fakultät Soziale Arbeit entstanden ist oder auch die Isarfontäne, beides stelle einen deutlichen Gewinn für die Stadt dar. Von ganz besonderer Bedeutung für die Innovationskraft und der Region seien aber die zukünftigen Akademiker, „Landshut ist stolz auf seine Studenten,“ erklärt Rampf. Umso mehr freue er sich, so viele junge Menschen in Landshut begrüßen zu können und betont, für die Belange der Hochschule und der Studierenden stets ein offenes Ohr zu haben.
Hochschulpräsident Prof. Dr. Erwin Blum bedankte sich bei OB Hans Rampf für die Einladung in „die gute Stube“ des Rathauses sowie für die stets guten Kontakte zur Stadt. „Wir legen auf beide Bestandteile unseres Namens großen Wert, auf Hochschule ebenso wie auf Landshut,“ erklärt Blum. Dem entsprechend habe sich die Hochschule in vielen Feldern profiliert und lege Wert auf eine internationale Ausrichtung, man verstehe sich aber trotzdem als Hochschule in der Region und für die Region - und besonders für Landshut. Er ruft die Studierenden auf, offen an ihr Studium heranzugehen und alle Möglichkeiten der hervorragend ausgestatteten Hochschule – von der 24-Stunden-Bibliothek über das Sprachenzentrum bis zur Kinderinsel – und auch der Stadt Landshut zu nutzen. Denn Landshut und die Hochschule hätten viel zu bieten, um den Studierenden ein erfolgreiches Studium in angenehmer Atmosphäre zu ermöglichen.
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