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Prof. Dr. Markus Schneider unter Top-25-Nachwuchsmanagern

Prof. Dr. Schneider zählt zu den deutschen Top-25 NachwuchsmanagernZum siebten Mal haben Handelsblatt und Handelsblatt Junge Karriere den Preis “Karriere des Jahres” verliehen. Zum Kreis der besten Nachwuchsmanager darf sich nun auch ein Professor der Hochschule Landshut zählen: Prof. Dr. Schneider, der sich in nur 13 Jahren vom Lehrling in einer Spedition über Studium, weltweite Projektleitung beim VW-Konzern zum Professor für Logistik, Material- und Fertigungswirtschaft emporgearbeitet hat, wurde in die Top-25 des Jahres 2009 aufgenommen.

Die Auszeichnung ist der wichtigste Preis für herausragende Nachwuchskräfte der deutschen Wirtschaft. Gesucht wurden die besten Nachwuchstalente bis 40 Jahre, Führungskräfte aus privaten und öffentlichen Unternehmen. Auswahlkriterien waren rascher Aufstieg, berufliche Erfolge, vorbildliches Führungsverhalten sowie verantwortliches Handeln. Aus dem Kreis der zahlreichen vorgeschlagenen Managern mit nationalen und internationalen Karrieren wurde Prof. Dr. Schneider in den Kreis der 25 Besten aufgenommen. Seine Nominierung bedeutet ein Novum: In den mittlerweile sieben Jahren, in denen der Preis verliehen wird, kam noch nie ein (Fach-)Hochschul-Professor in diese Auswahl.

Geehrt wurden die Preisträger bei einer festlichen Gala in Köln, an der auch Prof. Dr. Schneider und Prof. Dr. Helmuth Gesch, Vizepräsident der Hochschule Landshut und vorschlagender Mentor, teilnahmen. Die Auszeichnung “Karriere des Jahres 2009” ging schließlich an Linde-Managerin Dr. Carla Kriwet. Amir Roughani von Vispiron machte das Rennen in der Mittelstands-Kategorie. Danone-Managerin Doreen Welz
erhielt die “Junge Karriere des Jahres”.

Zwar gehörte der Landshuter Professor nicht zu den drei Preisträgern, doch wurde er in den Zirkel der „herausragenden Nachwuchsmanagern Deutschlands“ aufgenommen und erhält Zugang zum “Karriere des Jahres”-Alumni-Netzwerk. "In diesem Kreis sind Top-Manager aus vielen herausragenden Unternehmen, eine hervorragende Basis, um neue Kontakte zu knüpfen," erklärt Prof. Schneider, der bei der Preisverleihung schon Gelegenheit hatte, seine Kollegen kennen zu lernen. "Eine große Ehre, in diesen Kreis aufgenommen zu werden," so Prof. Schneider weiter.

Die Kandidaten mussten von „Mentoren“ vorgeschlagen werden, die mit ihrem Namen für die Qualität der Kandidaten bürgen. „Schon bei seiner Berufung an die Hochschule Landshut hat uns der Werdegang von Prof. Dr. Schneider beeindruckt, der im Alter von nur 33 Jahren als einer der jüngsten Professoren an unsere Hochschule nach Landshut berufen wurde,“ erläutert Prof. Dr. Gesch, der Prof. Dr. Schneider vorschlug. Der habe sich als engagiertes Mitglied der Fakultät Elektrotechnik/Wirtschaftsingenieurwesen gezeigt, der sich neben der Lehre auch aktiv in Aufgaben des Wissens- und Technologietransfers einbringe. "Er hat eine Forschungskooperation aufgebaut, einen Doktoranden an unsere Hochschule geholt und gründet gerade mit ´PuLL`
ein eigenes Kompetenznetzwerk ´Produktion und Logistik Landshut`,“ erklärt Prof. Dr. Gesch den Grund für die Nominierung.

Prof. Dr. Schneider hat 1995 als Lehrling in einer Spedition begonnen. Nach der Ausbildung zum Speditionskaufmann hat er sich für ein Studium der BWL an der Universität Bamberg und der Rijksuniversiteit Maastricht entschieden. Ab 2003 war er als Logistikplaner bei Audi tätig. Bereits ab 2004 hat man ihm die Projektleitung „Digitale Fabrik Logistik“ anvertraut. Ab 2006 hat er dieses Projekt markenübergreifend für den VW Konzern weltweit (VW, VW Nutzfahrzeuge, Audi, SEAT, Skoda)
geleitet. Zum Wintersemester 2008 wechselte er an die Hochschule Landshut.

Die Top-25 Nachwuchsmanager bei der Prämierung in Köln (Prof. Dr. Schneider 2.v.l.).

 


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Updated: 19.04.2010
 
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