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1. Patenttag bringt wichtige Einblicke in Schutzrechte

Erfreulich großer Andrang beim 1. Patenttag, zu dem Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel die Teilnehmer/innen begrüßte.Für wie wichtig auch Professoren/innen und Studierende der Hochschule das Thema Patente erachten, zeigt die große Resonanz des „1. Patenttag der Hochschule Landshut“: Mit über 200 Teilnehmern/innen aus allen Fakultäten zeigten sich Hochschulleitung und Organisatorin Andrea Badura (Fakultät Elektrotechnik/Wirtschaftsingenieurwesen) höchst zufrieden.

In seiner Einführung betonte Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel die Bedeutung von Patenten für die Innovations- und Wirtschaftskraft eines Standortes. Gerade an einer Hochschule, die ein besonders hohes Innovationspotenzial beherberge, sei Wissen über Patente und Schutzrechte wichtig. Nach einer ersten Themenhinführung, in der die Teilnehmer/innen selbst eine Recherche nach Patenten durchführten standen am Nachmittag Veranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen und die jeweiligen besonderen Aspekte auf dem Programm.

Norbert Schuldis vom Deutschen Patent- und Markenamt hielt den Einführungsvortrag.

Die Einführung zum Thema Schutzrechte mit dem Titel „Von der Erfindung zum Patent“ wurde mit Unterstützung des Deutschen Patent- und Markenamtes durchgeführt. So konnten die Studierenden quasi aus erster Hand durch den Prüfer Norbert Schuldis erfahren, was bei einer Patenanmeldung zu beachten ist, wie man einfach in der umfassenden Patentdatenbank des DPMA recherchieren kann und welche Feinheiten beispielsweise eine Patentanmeldung für eine Büroklammer in sich birgt.

Am Nachmittag wurde das Angebot von Vorträgen, in denen spezielle Aspekte rund um das Patent beleuchtet wurden, rege angenommen. Besonders der Vortrag „Software und Patente“ des Münchner Patentanwalts Dr. Robert Klinski war stark nachgefragt. Auch die weiteren Vorträge zu den Themen „Marken und Markenrecht“  (Patentanwalt  Gerhard Gustorf), „Verwertung von Patenten als unternehmerische Aufgabe“ (Unternehmer Fritz Merk) sowie die Veranstaltung von Prof. Dr. Bettina Kühbeck (Fakultät Soziale Arbeit) zum Konfliktpotential bei Patenten auf lebensrettende Medikamente, wurden meist rege besucht. Die Leistungen der Erfinderberatung und der Bayerischen Patentallianz stellten Prof. Dr. Stefan Kreitmeier  (Erfinderberater) und Peer Biskup (Geschäftsführer Bay. Patentallianz) im Anschluss speziell den Professoren/innen und Doktoranden/innen der Hochschule vor.

Und dass das Wissen auch angekommen war, bewiesen die 156 Teilnehmer des „Patent-Quiz“. Viele hatten die nicht gerade einfachen Fragen erfolgreich gelöst. Als Gewinner  konnte sich WI-Student Jan Pintea über ein neues iPad2 freuen – eine Spende des Freundeskreises der Hochschule und der Bayerischen Patentallianz.

Den iPad2 gewannn WI-Student Jan Pintea, auf dem Foto mit Vizepräsident Prof. Dr. Helmuth Gesch, Andrea Badura, Peer Biskup (Bayerische Patentallianz) und Prof. Dr. Bettina Kühbeck.

 

 

 

 

 


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Updated: 07.12.2011
 
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