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Hochschule Landshut - Qualität zählt

Ein hoher Qualitätsanspruch ist eine der Maximen der Hochschule Landshut. Die Überprüfung und Sicherung von Qualität - sowohl in der Lehre als auch in den Entscheidungs- und Handlungsabläufen der Hochschule -  nimmt einen wesentlichen Stellenwert ein.

Die wichtigsten Aspekte und Ansprechpartner des Qualitätsmanagements

Eine hervorragende Qualität ist nur dann zu erreichen, wenn alle Partner an der Hochschule intensiv zusammenarbeiten und das Qualitätsmanagement weiter ausgebaut wird.

Vizepräsident der Hochschule Landshut

Das Thema Qualität und besonders Qualität in der Lehre gehören zum Aufgabenbereich des Vizepräsidenten, der für die Bereiche Studium und Lehre verantwortlich zeichnet.

Prof. Dr. Dieter Greipl
Tel.: 0871-506-413,

Studiendekane in den Fakultäten 

In Artikel 30, Abs. 2 des Bayerischen Hochschulgesetzes ist festgelegt, dass und wie Qualitätssicherung in der Lehre sichergestellt wird. Die Studiendekane haben Veranstaltungen zu evaluieren, die Stellungnahmen der Studierenden aufzunehmen und Verbesserungen ein- und anzuleiten.

Hier eine Übersicht über die Studiendekane:

  • Betriebswirtschaft: Prof. Dr. Dieter Greipl, Tel.: 0871-506-448,
  • Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen: Prof. Dr. Thomas Wolf, Tel.: 0871-506-226,
  • International Business: Prof. Dr. Alexander Kumpf, Tel.: 0871-506-475,
  • Informatik: Prof. Dr. Peter Hartmann, Tel.: 0871-506-685,
  • Maschinenbau: Prof. Dr. Otto Huber, Tel.: 0871-506-655,
  • Soziale Arbeit: Prof. Dr. Maria Ohling, Tel.: 0871-506-437,

Evaluationen

Die Lehrveranstaltungen werden durch die Studierenden regelmäßig evaluiert. Die Ergebnisse dieser Erhebungen werden zur kontinuierlichen Verbesserung der Lehre herangezogen.

Der kontinuierliche Verbesserungsprozess an der Hochschule Landshut:

 

Plan:

  • Studiendekane aus den Fakultäten planen Studiengänge
  • Wissenschaftsministerium und Akkreditierungsagentur wird befragt

Do: 

  •  Verwaltung agiert und bildet Prozesse im kQ ab.

Check:

  • Evaluation der Studiendekane
  • Evaluation der Studierenden
  • Re-Akkreditierung
  • Prozessoptimierung durch best-practice-Verfahren

Act:

  • Evaluierungsgespräch und Anpassung
  • Anpassen der Prozesse
  • Re-Akkreditierung 

Studentische Aktivitäten

Kernelement aller Qualitätsbemühungen sind die Studierenden. Sie sind die Hauptzielgruppe der Angebote der Hochschule. Sie sind auch intensiv in die Entscheidungsprozesse und Diskussionen in den Hochschulgremien mit eingebunden. 

Akkreditierungen

Die externe Begutachtung von Studienangeboten wird durch die Akkreditierungsagenturen gewährleistet.

Die folgenden Studiengänge an der Hochschule Landshut sind akkreditiert:

  • Bachelor Elektro- und Informationstechnik
  • Master Elektrotechnik
  • Master Applied Computational Mechanics
  • Bachelor Maschinenbau
  • Bachelor Automobil- und Nutzfahrzeugtechnik
  • Master Leichtbau und Simulation
  • Master Industriemarketing und Technischer Vertrieb
  • Bachelor Informatik
  • Master Informatik
  • Master Systems and Project Management
  • Bachelor Soziale Arbeit
  • Master Management of Social Corporations
  • Master Angewandte Forschung in der Sozialen Arbeit. 

 

Aufsicht Ministerium

Nach Artikel 74 und 75 des Bayerischen Hochschulgesetzes hat das Bayerische Wissenschaftsministerium die Rechtsaufsicht bzw. Fachaufsicht über die Hochschulen.

Zielvereinbarungen mit dem Ministerium

Die Hochschule Landshut hat Zielvereinbarungen mit dem Bayerischen Wissenschaftsministerium abgeschlossen, darin hat sich die Hochschule u.a. zum weiteren Ausbau des Qualitätsmanagements verpflichtet.

Weitere Informationen zu den Zielvereinbarungen finden Sie hier.

Mitarbeit im Konsortium Qualitätsentwicklung

Konsortium zur kooperativen Qualitätsentwicklung
Ziel des Konsortiums ist es verteiltes Knowhow und verteilte Ressourcen zu einem neuen Ansatz des Kooperativen Qualitätsmanagements für kleine und mittelgroße Hochschulen (Amberg-Weiden, Ansbach. Aschaffenburg, Augsburg, Deggendorf, Hof, Ingolstadt, Kempten, Landshut, Neu-Ulm, Rosenheim, Weihenstephan und Würzburg-Schweinfurt) zu nutzen und sich damit auch für die System-Akkreditierung zu qualifizieren.

Die Verschiedenheit  und Differenzierung der  teilnehmenden Hochschulen wird genutzt um…

  • übergreifende, allgemein nutzbare Anforderungen, Kriterien, Methoden und Werkzeuge für Qualitätsmanagement zu identifizieren, zu entwickeln und einzusetzen
  • voneinander zu lernen und sich wechselseitig zu beraten
  • einen kooperativen Benchmarking-Prozess zu entwickeln und einzuführen
  • Prozesse, Methoden und Umsetzungen in den jeweiligen Hochschulen zu vergleichen, Stärken und Schwächen aufzuzeigen
  • Aufgaben zu verteilen und Ergebnisse des Konsortiums gemeinsam zu nutzen
  • Nachhaltigkeit und stetige Weiterentwicklung zu erreichen (Kooperatives Benchmarking und Peer2Peer-Reviews)
  • Ressourcen zu bündeln
  • Finanzmittel einzusparen

Dementsprechend ergeben sich acht Arbeitspakete (AP1: Koordination und Moderation, AP2: Anforderungen, Kriterien und Methoden für Qualitätsmanagement erstellen, AP3: Instrumentenpool entwickeln, AP4: Prozessbeschreibungen, AP5: Kooperatives Benchmarking entwickeln und umsetzen, AP6: QM-Informationssystem entwickeln und einsetzen, AP7: Befragungssysteme entwickeln/auswählen, AP8: Peer2Peer Reviews organisieren und einsetzen), die im Zeitraum Oktober 2008 – Oktober 2010 in kleinen Gruppen aus den Konsortiumsteilnehmern bearbeitet werden.

Die Hochschule Landshut ist in zwei Arbeitspaketen vertreten.

  • AP2: Anforderungen, Kriterien und Methoden für Qualitätsmanagement erstellen:
    Aufgrund von Literaturrecherchen, gesetzlichen Vorgaben und Verordnungen, sowie Erfahrungen der betrieblichen Praxis wird ein Katalog erstellt, der den Rahmen für das vorliegende Projekt definiert. Grundsätze für die Qualitätsentwicklung werden entwickelt. Katalog und Grundsätze werden aufgrund gewonnener Erfahrungen im Projekt ständig fortgeschrieben und schließlich konsolidiert.
  • AP4: Prozessbeschreibungen:
    Es werden im Konsortium Kernprozesse identifiziert, die dann von einigen Projektpartnern detailliert beschrieben und hinsichtlich ihres Optimierungspotentials bewertet werden. Die Prozessbeschreibungen und ggf. ergänzende Dokumente sind Grundlage für das Kooperative Benchmarking.

Ansprechpartner

Für das Qualitätsmanagement gibt es an der Hochschule Landshut einen zentralen Ansprechpartner:

Dieter Nißl, Dipl.-Ing. (FH)
Tel.: +49-(0)871-506-118


Updated: 24.10.2011
 
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