BayernMentoring Stufe 2
Zentraler Dreh- und Angelpunkt des Mentoring ist die (zeitlich begrenzte) Beziehung zwischen der Juniormentee und ihrer Juniormentorin. Eine Studierende ab dem dritten Semester unterstützt eine Studierende aus dem Erstsemester dabei, sich an der Hochschule zu orientieren und gibt in persönlichen und regelmäßigen Gesprächen Hilfestellung zu allen studienspezifischen Themen. So können Fähigkeiten gezielt ausgebaut werden und jeder seine Persönlichkeit weiterentwickeln. Diese Art der Beziehung heißt „Mentoring“.
Vorteile für Juniormentees:
- Hilfestellung bei fachlichen und methodischen Schwierigkeiten am Beginn des Studiums
- Entwicklung der Persönlichkeit und der sozialen Kompetenz sowie Stärkung des Selbstbewusstseins
- Qualifizierte und neutrale Beurteilung der eigenen Situation durch die Juniormentorin
- Teilnahme an Stammtischen des WomanMentoringLandshut – WML und an einem Fortbildungsseminar
- Zugang zu Netzwerken
Vorteile für Juniormentorinnen:
- Vertiefung des eigenen fachlichen Wissens
- Entwicklung team- und führungsrelevanter Eigenschaften
- Teilnahme an Stammtischen des WomanMentoringLandshut - WML und an einem Fortbildungsseminar
- Soziales Engagement dokumentiert durch eine Abschlussbestätigung
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